Über das Werk
Eine schonungslose Auseinandersetzung mit der Mechanik des Konsums. Das Werk zerlegt die Oberfläche der Warenwelt und legt die Schichten frei, die sich zwischen Verlangen, Erfüllung und Entleerung aufspannen.
“Konsum” führt den Blick hinter die glänzende Fassade der Konsumgesellschaft. Garo arbeitet die Strukturen heraus, die aus Bedürfnis Gewohnheit und aus Gewohnheit Sucht werden lassen – und lässt offen, wo in dieser Kette der Mensch verschwindet.