Über das Werk
Eine kompromisslose Auseinandersetzung mit der Mechanik der Macht. Garo zerlegt das Sujet in seine graphiten Bestandteile und legt die Strukturen frei, die zwischen Stärke, Kontrolle und Ohnmacht vermitteln.
“Macht” führt den Blick hinter die Oberfläche von Autorität und Sichtbarkeit. Garo arbeitet die feinen Linien heraus, die aus Einfluss Zwang und aus Zwang Selbstverlust werden lassen – und lässt offen, wo in dieser Kette der Mensch verschwindet.